Coaching gewinnt zunehmend in Unternehmen und Organisationen an Bedeutung. Coaching als begleitende Praxisberatung vor Ort und als individuelles maßgeschneidertes Training besitzt gegenüber anderen Methoden der Personalentwicklung Vorteile. Solche Vorteile können sein:
Sensibilisieren des Mitarbeiters für das eigene Veränderungspotential
usw.
Mit anderen Worten, Coaching ist durch das Prinzip "Entfalten durch
Anregen" in den Händen geeigneter Coaches eine wertvolle Investition
in die Mitarbeiter des Unternehmens. Daran wird zugleich ein möglicher
Nachteil sichtbar: die oberflächliche Auswahl geeigneter Coaches
oder eine gedankenlose Auseinandersetzung mit der Thematik seitens
der Verantwortlichen bzw. auch seitens des einzubeziehenden Mitarbeiters.
In den Vorgesprächen der Verantwortlichen mit dem Coach, im
Kennenlerngespräch des Coaches mit dem Mitarbeiter - später
auch in der Durchführung und in der Auswertung - sind für
die Optimierung des Einsatzes eines Coaches wichtige Überlegungen
anzustellen. Dabei versteht es sich von selbst, dass Ausbildung
und Abschlüsse, Erfahrung und nachweisbare Erfolge, Auftreten
und Verhalten des möglichen Coaches ohnehin näher betrachtet
werden. Daran wird deutlich, wie komplex und kompliziert eine umfassende
Planung des scheinbar (späteren) "gemütlichen" Rundganges
des Coaches mit dem Mitarbeiter ist. Letztlich ist es eine Auszeichnung
für den Mitarbeiter, was dieser indes nur bei einer tatsächlich
echten Coaching-Maßnahme zu erkennen in der Lage sein dürfte.
Drei Aspekte für die Auswahl eines Coaches sollen dies im folgenden
verdeutlichen:
Der Unterschied in der Konkretheit der Ziele und der Erwartungen
von seiten der Führungskräfte ergibt einen ersten Anhaltspunkt
für die Auswahl eines erfolgreichen Coaches: je diffuser Ziele
und Erwartungen formuliert sind, je weiter die relativ objektive
Zielgenauigkeit von der eher relativ subjektiven Erwartungshaltung
abweicht, um so eher wird ein guter Coach die Führungskräfte
hinterfragen und auf konkrete, machbare, fassbare und verständliche
Ziele und Erwartungen abstellen. Wenn Führungskräfte Formulierungen
wie "Da nehmen wir einfach einen Coach und der wird das schon machen."
oder "Der Coach wird das schon von dem Mitarbeiter erfahren und
uns mitteilen." im Hinterkopf haben, wird dies einem erfolgreichen
Coach auffallen und er wird dem angemessen widersprechen. Denn er
ist weder Detektiv noch Richter oder Projektmanager. Der erfolgreiche
Coach gestattet auch Fragen zu seiner Person, die einem echten entstehenden
Vertrauensverhältnis Rechnung tragen. Dabei spricht er von
sich aus die Techniken und Vorgehensweisen in dem konkreten Fall
an, so weit dies zum jeweiligen Zeitpunkt bereits absehbar ist.
Der Coach geht auf die möglichen Konsequenzen für den
Mitarbeiter ein. Idealerweise wird der Mitarbeiter von der Leitung
im Vorfeld bereits einbezogen und nach dem Kennenlerngespräch
befragt, inwieweit dieser Coach mit "seiner Chemie" übereinstimmt.
Schließlich wird in dem gesamten Prozess der Vorbereitung
des Coaching die Philosophie des Coaches für Führungskräfte
wie Mitarbeiter zunehmend transparenter, überschaubarer, berechenbarer.
Oft sind es folgende Eigenschaften des Coaches, die in den Gesprächen
spürbar werden:
» Seminarangebot
» Aktuelle Termine 2012
Weiterführende Links:

» Kleines ABC sozialer Effekte
» www.lebensnebel.de

» www.jobdressing.de

» www.bossstress.de/